Antinationaler Festakt gegen Hellersdorfer Verhältnisse mit Tafelfreuden, Sing-Sang, Schwof und Schießbude
Kurzinfo
Party & Konzert
von
mit Dirk von Lowtzow, Johannes Vogel und Leaves DJ-Team
02.10.2013 - 20:00
Berlin

Antinationaler Festakt gegen Hellersdorfer Verhältnisse, mit Tafelfreuden, Sing-Sang, Schwof und Schießbude - zugunsten von Antifa und umsGanze! Denn All is Hell (this metaphor fits very well). Verbindliche Anmeldung zum Bankett mit mehreren Gängen inkl. Wein und Wasser und inkl. Party für 15€ unter der Mailadresse staatsbankett@aboutblank.li. Alle weiteren Infos dann per Mail. Einlass ab 19 Uhr. Einlass zum musikalischen Teil für 8€ ab ca. 22 Uhr.

Eine Erinnerung an die Zukunft.
Kurzinfo
Konferenz
organisiert von
29.11.2013 (Ganztägig) bis 01.12.2013 (Ganztägig)
Berlin

»Kritische Theorie. Eine Erinnerung an die Zukunft« ist eine studentisch organisierte Konferenz. Unser Anliegen ist es, die bisher zumeist vereinzelten Elemente einer radikalen Gesellschaftskritik in einem Diskussionsraum zusammen zu führen, in dem sich offen und kontrovers über die Bedingungen und Möglichkeiten zur Transformation der krisenhaften gesellschaftlichen Praxis und die Rolle, welche eine kritische Theorie der Gesellschaft dabei spielt, verständigt werden kann.

20 Jahre nach der Abschaffung des Grundrechts auf Asyl 20 Jahre nach dem Mordanschlag von Solingen
Aufruf zur bundesweiten antirassistischen Kampagne und Demonstration 2013
Termininfo
Riesendemo
von
25.05.2013 - 14:00
Berlin

ACHTUNG: Der Auftakt der Demo muss leider verlegt werden – wegen der Fanmeile zum Champions-League-Finale am Brandenburger Tor. Die Straßen rund um das Denkmal für die im NS Ermordeten Sinti und Roma sind komplett abgesperrt. Klagen ist zwecklos, die Ballermannagentur und der Bezirk Mitte haben haben sich gut abgesichert. Die Demo startet deshalb zwei Blocks weiter in der Wilhelmstraße Ecke Hannah-Arendt-Straße, also direkt hinterm Holocaust-Mahnmal.

Am Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma haben wir ersatzweise für 11 Uhr eine Kundgebung angemeldet, zu den ihr alle herzlich eingeladen seid. Bitte tragt diese Information weiter.

Die Route: Start Wilhelmstr. Ecke Hannah-Arendt-Straße – Mohrenstr. – Checkpoint Charlie – Kochstr. – Markgrafenstr. – Lindenstr. – Zossenerstr. – Gneisenaustr. – Südstern – Hasenheide – Graefestr. – Kottbusser Damm – Kottbusser Tor – Adalbertstr. – Oranienstr.

Unmittelbar nach der deutschen Einheit führte eine rassistische Medien- und Gewaltkampagne zur Abschaf­fung des Grundrechts auf Asyl. Neonazis, unbescholtene Bürger und die etablierten Parteien zogen an ei­nem Strang und verkündeten unisono, dass in Deutschland kein Platz mehr sei für Asylsuchende. Noch während des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen vereinbarten CDU/CSU, FDP und SPD die Grundgesetz­änderung.

Sığınma hakkının kaldırılmasının yirminci yılında Solingen cinayetlerinin yirminci yılında
Aufruf zur bundesweiten antirassistischen Kampagne und Demonstration 2013

İki Almanya’nın birleşmesinden hemen sonra medya yoluyla ve sokakta şiddetle yürütülen bir kampanyanın sonucu olarak en temel haklardan olan sığınma hakkı kaldırıldı. Neonaziler, saygın vatandaşlar ve ana akım partiler ipin aynı ucundan çekip tek sesle Almanya’da mültecilere artık yer olmayacağını ilan ettiler. Rostock-Lichtenhagen’deki pogrom daha bitmeden CDU/CSU, FDP ve SPD Anayasa değişikliğine gitmeyi kararlaştırdı.

20 years after the abolishment of the Right of Asylum 20 years after the Solingen arson attack
Call for Action for a nationwide Campaign and Demonstration 2013

Right after German Reunification, a racist campaign of media hate speech and violence led to the abolishment of the constitutional right of asylum. Neonazis, respectable citizens and mainstream parties all acted in consent and declared, that in Germany there was no space left for asylum seekers. During the pogrom of Rostock-Lichtenhagen, the political parties CDU/CSU, FDP and SPD agreed to change the constitution.

No border, no nation!
Kurzinfo
Aktionstag
von
16.05.2013 - 10:00
Berlin

Post von der “Ausländerbehörde” – für Millionen hier lebende Menschen ein Horror. Denn Millionen hier le­bende Menschen werden durch deutsche Gesetze und Institutionen systematisch entrechtet, bevormundet, an Bildung und Arbeit gehindert, in ihrer Freizügigkeit eingeschränkt, von Freund_innen und Familie getrennt und dauerhaft in zermürbender Unsicherheit gehalten. Sie werden zu Ausländer_innen gemacht. Zehntau­sende werden zur Ausreise genötigt, mit Abschie­bung bedroht und schließlich auch abgeschoben.

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