Reaktionäre Bewegung und der „Marsch für das Leben“
Kurzinfo
Podiumsdiskussion
von
mit Sebastian Friedrich und Juliane Lang
31.08.2015 - 19:30
Berlin

Dem Marsch, seinen AkteurInnen und ihrem Gedankengut entschlossen entgegentreten!

Veranstaltungsreihe gegen den „Marsch für das Leben“ 2015

Für den 19. September 2015 mobilisiert der Bundesverband Lebensrecht (BVL) wieder zu einem „Marsch für das Leben“ in Berlin. Der Marsch ist einer der wichtigsten öffentlichen Auftritte der selbsternannten „LebensschützerInnen“ und verbindet eine breite reaktionäre, antifeministische und fundamentalistische Bewegung, die sich im Rahmen dieser jährlichen Veranstaltung kontinuierlich verfestigt.

Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren! Christliche FundamentalistInnen blockieren!
Kurzinfo
Demonstration
von
19.09.2015 - 11:00
Berlin
Antifeminismus sabotieren! Für körperliche Selbstbestimmung demonstrieren! Christliche FundamentalistInnen blockieren!

Dem Marsch, seinen AkteurInnen und ihrem Gedankengut entschlossen entgegentreten!

Feministisch-marxistische Auseinandersetzungen mit Reproduktionsarbeit
Kurzinfo
Vortrag
von
mit Alexandra Wischnewski und Jette Hausotter
14.07.2015 - 19:00
Berlin

«Der Wert der Arbeitskraft, gleich dem Wert jeder anderen Ware, ist bestimmt durch die zur Produktion, also auch Reproduktion, dieses spezifischen Artikels notwendige Arbeitszeit.» In dieser trockenen Definition aus dem «Kapital» bleibt unberücksichtigt, wer unter welchen Bedingungen Reproduktionsarbeit (je nach Perspektive auch als Care- oder Sorgearbeit bezeichnet) leistet.

Kurzinfo
Buchvorstellung
von
mit Sarah Diehl
03.06.2015 - 19:30
Berlin

"Hinter dem Stigma der Abtreibung und der vehementen Empörung selbsternannter 'Lebensschützer' steht nicht die tatsächliche Sorge um Embryonen oder Kinder, sondern das Unbehagen der Gesellschaft, wenn Frauen* tatsächlich autonom über sich verfügen und bestimmen können. Es scheint leichter, ihre Souveränität zu beschneiden, als sich ernsthaft mit der Komplexität des Themas auseinanderzusetzen und die Bedürfnisse von Frauen* anzuerkennen." (Sarah Diehl (2014): Die Uhr, die nicht tickt. S. 78)
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