Lebensweisen, Reproduktion und Transformation
III. Transformationstagung
Kurzinfo
Konferenz
von
mit Silvia Federici, Heidi Hartmann, Frigga Haug, ...
26.06.2014 (Ganztägig) bis 29.06.2014 (Ganztägig)
Berlin

Wie wollen wir leben? Wie geht es morgen weiter? Welche Arbeit muss getan werden, damit alle zum Leben und zur Arbeit kommen? Und wie kann die Gesellschaft insgesamt erhalten, erweitert, entwickelt werden? Widersprüche zwischen der Reproduktion des Kapitals und Ansprüchen an ein gutes Leben, Erholung, Muße und Teilhabe sind zugespitzt: Mehr Frauen sind erwerbstätig, Familienmodelle in Bewegung; gleichzeitig ist Arbeit intensiviert, häufig prekär, Löhne sind gesunken, Arbeitszeiten überlang und unberechenbar.

Neoliberale Lebensstrategien am Beispiel der Mittelschicht
Kurzinfo
Vortrag
von
mit Cornelia Koppetsch
20.05.2014 - 18:00
Berlin

Ängste vor sozialem Abstieg prägen das Lebensgefühl auch der Mittelschicht. Je größer die Verunsicherung in einer effiziensgesteuerten Gesellschaft, desto mehr wird «die Mitte» als Hort von Sicherheit und Normalität herbeigesehnt. Anpassung mutiert dabei zur zentralen Strategie im Wettbewerb um Lebenschancen. Selbstoptimierung wird zur Lebensaufgabe. Abgrenzungen nach unten sichern den eigenen Status. Einstige alternative Lebensentwürfe – auch in Bezug auf die Geschlechterverhältnisse – werden eingepasst.

Einführung in feministische Theorien
Workshop der 'Straßen aus Zucker'
Kurzinfo
Workshop
der
25.03.2014 - 18:00 bis 20:00
Berlin

Unser Workshop ist eine Einführung in einige Feministische Theorien und Diskurse. Wir wollen uns mit der Frage beschäftigen, was Liebe, Freundschaft, Beziehungen und Geschlechterverhältnisse mit Kapitalismus - und also mit unserem Leben - zu tun haben.

Mit diesen Themen haben wir uns auch in der achten Ausgabe der Straßen aus Zucker befasst.

Feminismus und die radikale Linke
TOP-Veranstaltung nach dem Frauen*kampftag 2014
Termininfo
Diskussion
von
Avanti Berlin (iL)
25.03.2014 - 20:00
Berlin

Das Thema einer so genannten Care-Ökonomie und der Rolle von Reproduktionsarbeiten ist spätestens seit der Finanzkrise wieder en vogue und wird in wissenschaftlichen Kreisen viel diskutiert. Auch linksradikale Gruppen beschäftigen sich zunehmend mit den Verbindungen von politischer Ökonomie, den eher unsichtbaren Verhältnissen der kapitalistischen (Re)Produktionsverhältnisse und Geschlechterverhältnissen.

#Frauen*kampftag2014
TOP-Text in der Jungle World (20. März 2014)

Seit ein paar Jahren wird in der feministischen Szene unter dem Schlagwort »Care-Debatte« wieder verstärkt über das Verhältnis von Produktions- und Reproduktionsarbeit diskutiert. Auch in Abgrenzung zu bestimmten queerfeministischen, als identitär kritisierten Positionen fordern Linke wie das Bündnis »Ums Ganze« nun, wieder stärker die Zusammenhänge von kapitalistischer Ökonomie und Geschlechterverhältnissen zu thematisieren. - Ein Artikel von uns in der aktuellen Jungle World.

Feminismus und die radikale Linke
Frauen*kampftag 2014
Kurzinfo
Diskussion
von
Avanti Berlin (iL)
25.03.2014 - 20:00
Berlin

Das Thema einer so genannten Care-Ökonomie und der Rolle von Reproduktionsarbeiten ist spätestens seit der Finanzkrise wieder en vogue und wird in wissenschaftlichen Kreisen viel diskutiert. Auch linksradikale Gruppen beschäftigen sich zunehmend mit den Verbindungen von politischer Ökonomie, den eher unsichtbaren Verhältnissen der kapitalistischen (Re)Produktionsverhältnisse und Geschlechterverhältnissen.

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