Feministicher Film als politische Praxis
Kurzinfo
Filme, Workshops, Diskussionen
Von
01.10.2013 - 19:00 bis 03.12.2013 - 19:00
Berlin

Di / 1.10.13/ Moviemento
19h Anna und Edith
BRD 1975, Gerrit Neuhaus, DVD, DF
Filmgast: Cristina Perincioli

Feministischer Film als politische Praxis
Okt.-Dez. 2013
Kurzinfo
Filmreihe und Workshops
Von Felicita Reuschling, Fabian Tietke und Rebecca Wilbertz
01.10.2013 - 19:00 bis 03.12.2013 - 19:00
Kino

Counterplanning from the Kitchen erzählt nicht die Geschichte des feministischen Films. Stattdessen versuchen wir punktuell die Berührungspunkte zwischen Film und feministischer Bewegungsgeschichte zu beleuchten. Wir möchten damit zu einer in den letzten Jahren endlich wieder belebten feministischen Diskussionskultur beitragen, die sich zwischen den Begriffen feministisch und queer bewegt.

Kurzinfo
Podiumsdiskussion
von
23.09.2013 - 19:30
Berlin

“Wirtschaftskrise” ist eines der zentralen politischen Schlagwörter der letzten Monate. Während die politischen und wirtschaftlichen Eliten nur mehr oder minder zaghafte Reformen wagen, wurde nicht nur bei den Kundgebungen und Protesten in Südeuropa, sondern auch von Seiten kritischer Wissenschaft die Notwendigkeit einer grundsätzlichen Revision der kapitalistischen Wirtschaftsweise laut.

Kurzinfo
Aktionskonferenz
von
14.03.2014 (Ganztägig) bis 16.03.2014 (Ganztägig)
Berlin

Krise sozialer Reproduktion

Kurzinfo
Aktionskonferenz
von
14.03.2014 (Ganztägig) bis 16.03.2014 (Ganztägig)
Berlin

Krise sozialer Reproduktion

Kurzinfo
Tagesseminar
von
07.09.2013 - 11:00
Berlin

Dass die Kritik der Lohnarbeit unvollständig bleibt, solange sie die vorwiegend Frauen zugewiesene Sphäre der Hausarbeit ausblendet, ist heute so wahr wie in den 1970er Jahren. Weniger leicht zu entscheiden ist dagegen, ob die geschlechtlichen Rollenzuschreibungen für den Kapitalismus unverzichtbar sind oder ob es eine Tendenz im Warentausch gibt, die Geschlechterdifferenz zu nivellieren. Es geht also um das Spannungsverhältnis zwischen realer Abstraktion und der Hartnäckigkeit geschlechtlicher Arbeitsteilung und Abwertung weiblicher Rollen.

Seiten