Zu Scheitern und Zukunft des Kommunismus
Mit Christian Schmidt (Leipzig) diskutiert die antifa [f] (Frankfurt/M.) und TOP B3rlin.
Kurzinfo
Podiumsdiskussion
von
06.11.2009 - 20:15
Berlin

Achtung: die VA ist verlegt in HS2002

20 Jahre nach dem Fall der Mauer feiert sich die Berliner Republik als Reich der Freiheit. Zwar sind die ideologischen Versprechen von ‘89 längst abgelaufen. Der Sieg des Kapitalismus hat keinen ewigen Frieden gebracht. Statt dessen hat er weltweit neue Ohnmacht, neue Ausgrenzung und neue Verzweiflung produziert. Doch nach dem Zusammenbruch des Realsozialismus erscheinen die Zwänge der kapitalistischen Konkurrenz als absolut alternativlos.

Kurzinfo
Workshoptag
vom
31.10.2009 -
10:00 bis 22:00
Berlin

Geplant ist, an einem Tag mit verschiedenen antinationalen und linksradikalen Gruppen des Berliner Bündnisses gegen die Wendefeierlichkeiten das Scheitern des Realsozialismus und die Zukunft des Kommunismus zu diskutieren. Einen zweiten Schwerpunkt bildet am Nachmittag der (deutsche) Nationalismus in seinen ideologischen Formen und die anstehenden Gedenkfeierlichkeiten zu 20 Jahre Mauerfall am 9. November 2009.

0.00% Kapitalismus – 100% Happiness
Kurzinfo
Demonstration
von
30.04.2007 - 19:00
Berlin

Wäre er es nicht schon, man müsste den 1. Mai in Berlin für tot erklären. Zugrunde gegangen zwischen Revolutionssimulation und Maibaumsause, protektionistischer Standortdemo und infantiler Regression, Myfest-Bespaßung und Arbeitsfetischismus. Erstickt nicht etwa an Passivität, sondern an Pseudoaktivität. Deshalb wäre der erste kritische Schritt die Weigerung am Teilnehmen. Nicht etwa, um mit dem Schweinesystem seinen Frieden zu schließen, sondern gerade um den Wahrheitsgehalt seiner Utopie zu retten, gilt es den 1. Mai als ritualisiertes Spektakel zu beerdigen um sein kritisches Potential wiederzubeleben.

0.00% Kapitalismus – 100% Happiness
Aufruf zur Demo am 30. April 2007 in Berlin

Wäre er es nicht schon, man müsste den 1. Mai in Berlin für tot erklären. Zugrunde gegangen zwischen Revolutionssimulation und Maibaumsause, protektionistischer Standortdemo und infantiler Regression, Myfest-Bespaßung und Arbeitsfetischismus. Erstickt nicht etwa an Passivität, sondern an Pseudoaktivität. Deshalb wäre der erste kritische Schritt die Weigerung am Teilnehmen. Nicht etwa, um mit dem Schweinesystem seinen Frieden zu schließen, sondern gerade um den Wahrheitsgehalt seiner Utopie zu retten, gilt es den 1. Mai als ritualisiertes Spektakel zu beerdigen um sein kritisches Potential wiederzubeleben.

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