Solidaritätserklärung von …ums Ganze! mit der kurdischen Freiheitsbewegung

Die aktuelle Situation in den kurdischen Gebieten in Syrien und der Türkei spitzen sich immer weiter zu. Das türkische Militär greift gerade, mit Hilfe ihrer islamistischen Söldner uden Kanton Afrin in Rojava an.

Nationalismus ist keine Alternative zum Frauen*kampftag 2018
Demo zum 8.März 2018

Die letzten Jahre sind geprägt von feministischen Massenprotesten weltweit einerseits, einem antifeministischen Rollback andererseits: Sie zeigen, dass feministische Kämpfe geführt werden müssen. Kommt deshalb am 8. März in den linksradikalen "Make Feminism A Threat" Block im Rahmen von Nationalismus ist keine Alternative auf der Demonstration zum Internationalen Frauen*kampftag 2018 in Berlin. Für einen Feminismus als radikaler Bruch mit den Verhältnissen.

Symposium zum Frauen*kampftag 2018
Termininfo
Kongress
von
09.03.2018 - 18:15
Berlin

Materialize bedeutet Manifestieren, Verstofflichen, Gegenständlich machen - das ist unser Anspruch an feministische Theorie und Praxis.m Rahmen des Frauen*kampftages 2018 veranstalten wir deshalb ein Symposium mit Workshops und Diskussionen rund um materialistischen Feminismus. Mit Referent*innen wie Andrea Trumann, Roswitha Scholz u.a. wollen wir Perspektiven für einen materialistischen Feminismus eröffnen und manifestieren.

Anti-nationaler Neujahrsempfang
Party gegen alles Böse

Wir laden wie immer ein zum alljährlich stattfindenden Neujahrsempfang. Besser Scheitern: ein Abend über Fehler.

Ein Plädoyer von …ums Ganze! dafür, den Kampf gegen den Rechtsruck mit den Auseinandersetzungen im Logistiksektor zu verbinden
...umsGanze!-Aufruf zu "Make Amazon Pay"

Preisfrage: Was hat ein Streik bei Amazon mit Antifaschismus zu tun? Antwort: Eine Menge. Krise, Konkurrenz, Prekarisierung – das ist die Signatur der Gegenwart, auf die sowohl die Erzählungen reaktionärer Akteur_innen wie der Alternative für Deutschland (AfD) als auch die Gesellschaftsvisionen der Zukunftsarchitekt_innen des Silicon Valley reagieren. Aber weder der Rückzug in die Nation, noch eine digitale Technokratie können das gutes Leben verwirklichen – schon gar nicht dann, wenn es ein gutes Leben für alle sein soll. Um gegen die Kulturalisierung gesellschaftlicher Konflikte wie gegen deren technokratische Verwaltung in die Offensive zu kommen, gilt es, die Verhältnisse als von Menschen gemachte und also auch von ihnen veränderbare zu zeigen. Dafür bieten die grenzüberschreitenden Arbeitskämpfe im Logistiksektor einen guten Anknüpfungspunkt. Der als Versandhändler getarnte Logistikgigant Amazon ist daher am 24.11. („Black Friday“) die richtige Adresse, um für eine solidarische Zukunft zu streiten.

Logistik ist ein lohnendes Ziel für die Linke – gerade bei den Gipfelprotesten in Hamburg
Gastbeitrag im Neuen Deutschland

Man kennt das: Gipfeltreffen, rote Zone, massenhafte Sitzblockaden und hier und da brennende Barrikaden. Auch für den G20-Gipfel, der nächsten Juli mitten in Hamburg stattfinden soll, wird von verschiedenen Spektren schon an einem ähnlichen Szenario gearbeitet. Es spricht tatsächlich einiges dafür, im Angesicht von autoritärem Neoliberalismus und nationalistischem Backlash die Chance für ein starkes Zeichen, ein »ungehorsames Zusammenkommen des Lagers grenzübergreifender Solidarität« (Christoph Kleine, Interventionistische Linke) zu nutzen.

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